Stimmen: Am Ende des vierten Jahreszyklus (2013/2014)

 

Mir gehts gut! Hatte ja ’ne längere Schreibpause, doch das war stimmig. Fühlt sich jetzt ganz rund an: Anfang und Ende vom 4. zum 5. Jahreszyklus – beides gleichzeitig spannend.
Es ist hier wie auf einer Insel, eine Oase zwischen Kindern und Familie. Vielen Dank für die Ideen und Inspirationen – und auch die Freiheit, damit umzugehen, für die Weite, die entstehen darf – und die entsteht und sein darf.  (I.Brandt)

Tolle Vorarbeit und tolle Impulse von Chris und Andreas, immer und immer wieder. Man darf sich hier frei entfalten und das ist ein großer Schatz! Oft kommt mir das erst paar Tage später ins Bewusstsein, wenn sich alles bisschen gesetzt hat, ein klasse Gefühl. Bin in einem ganz wertvollen Prozess, der auch von dieser Gruppe angestoßen wurde, dafür bin ich sehr dankbar. (H. Keßler)

Bin so leer und wortmüde gerade. Bin so oft aus Unordnung und Chaos hier angekommen und habs einfach schon genossen, einen schönen Tisch, Ordnung, einen Schreibraum, eine Oase, Struktur – also quasi „eine gute Welt“ – vorzufinden, wo ich sein darf. Extrem wertvoll für mich! Für mich ist es ein fast schon lebensrettender Raum, der von euch beschützt wird und wo dann auch noch Gras wachsen darf. Bei mir zu Hause wächst oft kein Gras mehr…
Und das mit der Lyrik-Einheit ist so bezaubernd! Du, Andreas, stellst uns da einfach was Schönes vor die Nase, wie wenn dir im Restaurant jemand ein Essen serviert, das ist so toll! (D. Schmitt)

Freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich hierhin komme. Das Schreiben ist wie Trinken für einen positiven Geist. Wenn ich richtig dreckig hier ankomme und dann frisch gereinigt hier raus gehe, das ist total klasse, wie eine innere Waschmaschine fühlt sich das an. Diese Freiheit, diese totale Freiheit, das ist so toll! (J. Christ)

Jahresgruppe 2013/2014

Jahresgruppe 2013/2014

Für mich ist das hier schon eine richtig feste Instanz geworden, die ich gar nicht mehr gern für etwas anderes hergeben möchte. Es bereichert einfach mein Leben. Habe gerade so eine Art deja-vu, als hätt ich das schon mal erlebt. Gestern und oft schon fällt das Schreiben so leicht, und dann taucht auch immer mal wieder der Schatten auf, der ist halt auch eben da. Das tut manchmal weh, ist aber einfach so. Ich finds auch echt toll, Andreas, mit der Lyrik von anderen Menschen, von Autorinnen, zu spielen – nicht leichtfertig, so mein ich es nicht, sondern ganz frei spielend und schreibend umzugehen. Im Grunde freu ich mich einfach nur, wenn mich etwas tiefer berührt. Dafür bedanke ich mich, dass ihr den Raum dafür schafft und anbietet. (B. Knopp)

In den Stunden mit dir, Andreas, habe ich so viele tolle Gedichte gehört, die ich sonst nie kennen gelernt hätte. Auch deine Liebe, wie du das tust, vorbereitest und uns anleitest, ist großartig! Ihr beide seid so eine Einheit für mich geworden, und ich bereue jede Stunde, die ich versäumt habe. Wunderbar ist das Schreiben und Spüren in diesem Raum. Vielen Dank für diesen einzigartigen Raum, den du schaffst, Chris! Die Ideen und Anregungen, die Leichtigkeit und die Möglichkeit zur Entfaltung und Entwicklung, das ist einfach fantastisch. Und doch: Die Essenz meines Lebens kann ich nur tief in mir selbst finden. Doch hier ist der Raum dafür. (I. Knepper)

Mir fehlen die Worte! Schon so viel geschrieben und gehört, da möcht ich gar nichts mehr sagen. Ich mache weiter im nächsten Jahreszyklus. Danke. Danke an alle und alles! Und Andreas, das macht mir total Spaß, mich so anders mal mit Gedichten zu beschäftigen, sehr erfrischend! (L. Winter)

Mir gehts gut und ich hab mich entschlossen, weiter zu machen. Viele Themen, die viele Assoziationen hervorgerufen haben, das erweitert mein Bewusstsein, mein inneres Erleben. Vielen Dank, Chris, für die ungewöhnlichen Einfälle und Inspirationen. Vielen Dank an Andreas‘ Lyrik-Part. Das macht viel Freude, diese tollen Lyrikerinnen auf diese Weise kennenzulernen. (S. Biffart)