Natürliches Schreiben und Heilende Poesie

Wortrausch Kulturpuls bietet Kurse, Workshops, Seminare, Schreib- & Genussreisen an:
Natürliches Schreiben & Heilende Poesie
Autobiografisches Schreiben
Logotherapeutisches Schreiben
Biodanza & Kreatives Schreiben
Lyrisches Schreiben & Schnipsel-Poesie
Spielendes Schreiben…
… für Erwachsene, Kinder & Jugendliche

Alle Angebote in den aktuellen Blog-Beiträgen sowie unter oben stehenden Menüpunkten…

Lyrik in der Salonstube am Montag, 12. März 2018, 20 Uhr

Herbstrosen im März?
Warum nicht?

Bereits ein gutes Jahr nach seinem lyrischen Erstlingswerk „VerSuche“ legte Stephan Kurtz Anfang 2018 mit „Herbstrosen“ seinen zweiten Band bei WortLausch Kulturpuls vor. Wie ist das möglich? Der Autor kann gar nicht anders, als in poetischen Worten zu notieren, wie er die Welt sieht, wie er sich selbst in ihr wahrnimmt, um dann präzise auf den Punkt zu bringen, wo dabei die Schnittmengen erkennbar werden – in einer Welt, hinter der die menschliche Seele oft auf der Strecke bleibt, der aber doch die führende Rolle innewohnt.

Zu Gast: Stephan Kurtz
Gemeinsam mit Chris Blomen Pfaff & Andreas Seger
stellt er sein zweites Buch vor: Herbstrosen

Bei Lyrik in der Salonstube geht es gehaltvoll und gediegen zu!
Lyrik in der Salonstube ist eine Oase!
Eine Insel der Stille im Lärm der Zeit!
Ein Ruheraum im Allesüberfluss!
Ein Montagabend der vitalisierenden Entspannung!
Eine Genussstunde zum ersten Feierabend der zweiten taufrischen Woche!
Ein Ohrenschmaus mit Schnabulierfreude!
Lyrik in der Salonstube ist ein Fest für die Sinne!

Investition: Spende für die Lesung & Spende für Verzehr nach Selbsteinschätzung
Willkommen auf der Beletage! Wir bitten um Anmeldung! (Nur 16 Gäste möglich)

Wortrausch Kulturpuls, Chris Blomen-Pfaff & Andreas Seger, Römerstraße 42, 56130 Bad Ems
0 26 03 / 50 89 866, 01 71 / 11 57 945, info@kulturpuls.de

Wochenend-Workshop am 24./25. März: Den Frühling schreiben…

Die Volkshochschule Hunsrück lädt ein nach Emmelshausen in den Alten Bahnhof…

Wenn es wieder grün wird, strömt der Winterschlaf aus den Gliedern, lässt Altes zurück und schafft Raum für Neues, lockt mit frischem Wind und Tatendrang.

Warum also nicht einmal die Farben des Frühlings in die Vielfalt von Worten tauchen, seinen Duft in den Atem von Sätzen hüllen, sein wärmendes Licht in ein Gewand aus Sprache kleiden und so den Klang des Frühlings in Geschichten und Gedichten hörbar machen, damit sich sein Aroma in Texten frei und ungeniert entfalten kann?

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