Jahresgruppe 2015/16

Notate aus den Abschlussrunden:

Im Element Feuer zuhause und wie der Frühling: Aufwärts strebende Kräfte!

Ich bin da! Aber geht mir nicht gut körperlich. Liegt an bestimmten Missverhältnissen in meinem Leben.

Bisschen müde und freu’ mich, dass es Frühling wird. Genieße das Leben und die Liebe.

Zehre noch von dem schönen Gespräch eben im Auto. Bin sehr müde und erschöpft von der Arbeit. Kämpfe momentan mit dem Leben.

Mir geht’s gut! Hab‘ die Woche zwei Räume aufgeräumt. Tut total gut!

Bin müde. Viel geträumt. Verrückte Sachen. Bin am Planen, wohin ich so fahren will. Genieße den Frühling. Würde gerne noch mehr ins Erwachen kommen.

Lebe in dem Gefühl, dass ich noch nie so weiße Wolken, noch nie so blauen Himmel, noch nie so grüne Blätter gesehen habe. Bin in totaler Erneuerungsenergie.

Hätte mich gerne noch bisschen mehr rein entspannt… Miau… Es war total schön. Doch ich würde mich gerne noch viel mehr entspannen können.

War voll entspannt. Es war kreatives Zuhören! Mein Opa war Cellist. Das hatte was von Kindheit, Theater. Kultur, Musik. Total begeistert von diesen jungen Menschen. Hätte mich in jeden verlieben können!

Wunderschön!

Fand das total spannend: „Wir gehen jetzt ins Konzert!“ Musik hat mich sehr berührt.

Schwierigkeiten mit den Wechseln. So viele Sinneseindrücke! Ein echtes Sinnenfeuerwerk in diesem Marmorsaal in Bad Ems!

Sinnesrausch! Kann ich nicht anders sagen!

Ich fand es heute besonders autobiografisch wertvoll! Da war eine Spur, der ich akribisch gefolgt bin. Das fand ich schön. Eine Möglichkeit, aus dem eigenen Gedankenschlammassel rauszukommen.

Hab‘ bei anderen Texten heute so eine Klarheit erlebt, so eine emotionale Klarheit. Zuhören war schöner als schreiben heute. Bei mir ist dieser innere Zensor leider noch sehr stark und präsent.

Fand es sehr schön, wieder da zu sein! Ich werde grad erwachsen, wo die Wissende sich mit dem Kind verbindet, und das ist schön! Ich entscheide mich für mich! Es ist nicht mehr so ein „Hauptsache-dagegen-Sein“, sondern ein JA zu mir und meinem Weg.

Es war richtig schön heute, mit Abstand über andere Menschen zu schreiben, in die Distanz zu gehen und doch ganz viel von mir in den Texten zu finden. Der Humor hat mir gut gefallen – und meine Texte auch!

Ich finde dieses Miteinander hier immens extrem wertvoll! Die Texte, die Begegnungen, die Geschichten… Die Nähe und die Dichte, die dadurch entstehen, das ist total heilsam. In jedem Text findet sich ja etwas von einem selbst. Wir gehen hier einen richtig tiefen Weg zusammen! Dadurch reifen ganz kostbare Verbindungen!

Fand den Einstieg heute klasse! Das Ideennetz hat mir irgendwie mehr Raum für Erlaubnis gegeben, zu entscheiden, welcher Spur ich folgen möchte.

Bei mir war es heute eher zwiegespalten. Ich war heute eher so auf der dunklen Seite, wo Defizite, Mangel und Bedürftigkeit sich breit machen. Ist aber nicht schlimm, so ist es halt gerade. Mit meinen Texten bin ich sehr zufrieden!

So spannend, dass ich mich hier so zeigen kann, wie ich bin, in meiner ganzen momentanen Traurigkeit. Ich fühle mich in dieser Gruppe so angenommen und aufgehoben!

Diese Gruppe ist so großartig, weil wir uns gegenseitig energetisch angezogen haben. Wir, jeder von uns, jeder einzelne, wir alle, so, wie wir hier sitzen, wir sollten und durften uns zusammen finden, um das zu erleben, was wir hier gemeinsam erleben. Jeder Text, jede Geschichte, webt sich derart in die eigene Daseinsform hinein, dass wir alle Teil der Biografie der anderen werden. Wir gehen in Resonanz miteinander, spiegeln uns, nehmen uns, lassen uns, reifen zusammen in eine größere Dimension. Hier geschieht etwas ganz Großes – und das ganz bescheiden. Man müsste das an jeder Ecke ganz leicht bekommen können, bekommt man aber nicht. Diese Gruppe, die Schreibzeit in der Gruppe, ist ein Riesen-Geschenk für jeden von uns!

Ich bin total müde, freu‘ mich, dass draußen die Sonne scheint, freu‘ mich auf morgen!

Mir hat’s einfach Spaß gemacht!

Fand den Szenenwechsel gut! Viel Dynamik im Durch-die-Kulissen-Jagen! Klasse!

Hab‘ mich heute gefühlt wie früher im Deutsch-Unterricht, eine Blockade nach der anderen. Der letzte Satz hat mich befriedet: „Du bist kraftvoll, halte inne!!!“

Fühle mich im Alltag oft so falsch und dumm. Hier fühle ich mich immer richtig!

Ich hab‘ auf einer Ebene irgendwie gefremdelt, weiß nicht, was ist, was heute los war…

Bin müde und im Frieden!

Strammer Tag! Bin müde! Jeder sollte einen „Hutschiputschi“ zum Freund haben!

Müde, erfüllt, freudig! Ist so schön, mit euch zu schreiben, zu lesen, zu lachen, zu essen…

Spüre es heute so, als wären wir alle noch mal mehr miteinander in die Tiefe gegangen!

Fühle mich mit euch sehr verbunden!

Fühle heute irgendwie mehr Verbundenheit mit mir!

In mir findet gerade so eine Verdichtung statt. ICH BIN!

Ich geh‘ mit dem Gefühl heim: „Da hätt‘ ich gerne mehr von!!!“

Im Moment alles so ein bisschen von Angst überschattet!

Einstieg heute war klasse! „Ein kleiner Text über das Schweigen“ war eine tolle Anfangsübung!

Wunderbare Texte! Wunderbares Schreibwochenende! Tolles Experiment!